Hunde- News

17.06.2005

Nützliche Tipps für Ihren Urlaub mit Hund im aktuellen VIER PFOTEN Ratgeber - kostenlos bestellbar!

Der aktuelle Ratgeber „Urlaub mit dem Hund“ kann bei der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN kostenlos bestellt werden. Hundehalter finden in der Broschüre viele Informationen, Tipps sowie Checklisten zur Reisevorbereitung, zur Wahl der Unterkunft, des geeigneten Transportmittels und vieles mehr.

Hunde sind Rudeltiere und sollten auch im Urlaub nicht allein gelassen werden. Deshalb empfiehlt VIER PFOTEN bereits bei der Urlaubsplanung die Bedürfnisse des Tieres zu berücksichtigen.

Hunde können sich in der Regel sehr gut auf Veränderungen einstellen. Eine sorgfältige Vorbereitung schützt vor bösen Überraschungen. So sollte im Vorfeld geklärt werden, ob der Hund in der Unterkunft willkommen ist und ob es am Urlaubsort ausreichende Freilaufflächen gibt, welche Impfungen und Reisepapiere benötigt werden und was in die Reiseapotheke gehört.

Seit dem 1. Juli 2004 ist es Pflicht für Hunde, die innerhalb der Europäischen Union mitreisen, einen EU-Heimtierausweis mitzuführen. Darüber hinaus müssen die Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes eingehalten werden. Stimmen die Reisepapiere nicht, können Quarantäne und Einreiseverbot einen Strich durch die Urlaubspläne machen.

Auch die Wahl des Reisemittels ist von zentraler Bedeutung. Für Hunde ist das Reisen mit dem Auto ideal: Die Pausen können frei gestaltet werden, die Umgebung ist dem Tier vertraut und es gibt ausreichend Platz. Mit dem Flugzeug sollte nur in äußersten Ausnahmefällen gereist werden, um gesundheitliche Risiken und Stress für das Tier zu vermeiden. Sollten Sie eine Reise planen, auf der Ihr Hund Sie wirklich nicht begleiten kann, hilft Ihnen die Broschüre auch bei der Auswahl einer guten Hundepension.

Der Ratgeber „Urlaub mit dem Hund“ kann im Internet unter http://www.vier-pfoten.de oder bei VIER PFOTEN bestellt werden: Altonaer Str. 57, 20357 Hamburg, Tel.: 040-399-249-0.
Für Fragen rund um den Urlaub mit dem Hund ist das VIER PFOTEN-Service-Telefon 040-399 249-39 Montags bis Freitags von 10.00 bis 16.00 Uhr besetzt.

Quelle: Tierschutzorganisation VIER PFOTEN


   21.05.2005

Lebensgefährliche neue Zeckenart bedroht die Gesundheit unserer Hunde

Wie die Berliner Morgenpost meldete, warnen Parasitologen der Freien Universität Berlin eindringlich vor einer neuen Zeckenart. Die so genannte Auwaldzecke kommt ursprünglich aus Mitteleuropa, siedelt sich jetzt aber zunehmend auch in unseren Gegenden an. Im Umland von Berlin und Brandenburg wurde ein vermehrtes Auftreten beobachtet, so dass man auch in anderen Bundesländern mit der Gefahr rechnen muss.

Was ist das Gefährliche an der Auwaldzecke?

Die Auwaldzecke überträgt die Babesiose, eine lebensgefährliche Erkrankung, an der Hunde binnen kürzester Zeit sterben können. Innerhalb von nur 4- 5 Tagen werden bei erkrankten Tieren die roten Blutkörperchen zerstört. Die Tiere verenden entweder an Blutarmut oder nach spätestens 10 Tagen an Nierenversagen, teilten die Uni- Wissenschaftler der Berliner Morgenpost mit.

Wie kann man den Hunden helfen?

Ein Medikament gegen den tödlichen Verlauf der Erkrankung gibt es zwar, aber nicht in Deutschland. Lediglich an der FU Berlin hätte man zur Zeit wirksame Hilfe, berichtet die Morgenpost.

Also ist Prävention das Mittel der Wahl. Kaufen Sie für Ihren Hund Zeckenschutzmittel und wenden Sie diese regelmäßig an, sofern sich Ihr Hund oft im Grünen aufhält. Gut wirksam sind Zeckenhalsbänder, Sprays und Tropfen, die dem Hund meist zwischen die Schulterblätter appliziert werden müssen. Auch biologische Mittel auf der Basis ätherischer Öle wirken abweisend gegen Zecken, sollten aber vor jedem Spaziergang aufgefrischt werden. Knoblauchgaben sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen. Dabei muss man aber aufpassen, denn ein Zuviel an Knoblauch kann dem Hund auch schaden.

KS, Frisu


   07.05.2005

Neu auf Frisu- Hundesalon Dornack in Bitterfeld

Wir begrüßen einen neuen Hundesalon auf Frisu: Anke Dornack mit ihrem Hundepflegesalon in Bitterfeld hat jetzt auch eine Miniwebseite auf unserem Portal.

Dornacks können auf zwei Jahrzehnte Hundeerfahrung verweisen. Ständig sind mehrere Vierbeiner feste Mitglieder der Familie. Zur Zeit fühlen sich eine Großpudeldame, zwei Cairn Terrier- Rüden und zwei Katzen bei Dornacks wohl. Seit einigen Jahren bietet Frau Dornack nun auch professionelle Hunde- und Katzenpflege an.

Interessierte Hundebesitzer können sich auf der Miniwebseite von Dornacks über das breite Tätigkeitspektrum des Salons informieren und natürlich mit Frau Dornack in Kontakt treten.

Für ganz Eilige hier die Tel.- Nr.: 03493/61755

Mehr Infos »

Viele Erfolg wünscht Katrin Sabisch, Hundesalon- Portal Frisu


   09.02.2005

Bundestierärztekammer entwickelt Sachkundetests für Hundehalter

Die Querelen um die Kampfhundeverordnungen ziehen sich nun schon Jahre durch die Hundeszene. Viele Züchter von sogenannten „Kampfhunden“ haben mittlerweile die Zucht aufgegeben, da ihre Welpen immer schlechter verkäuflich sind. Die Regelungen der einzelnen Bundesländer bezüglich der Einstufung gefährlicher Rassen sind zudem sehr unterschiedlich. Das macht vernünftigen Hundehaltern und deren Hunden das Leben nicht leichter. Dabei wird aus Meldungen immer wieder deutlich, dass es eben nicht nur die als gefährlich eingestuften Rassen sind, die für folgenschwere Beißunfälle sorgen.

Bereits 2002 forderte die Bundestierärztekammer einen Sachkundenachweis für Hundehalter, statt generellem Hundeleinen- und Maulkorbzwang und Rasselisten. Es sei wesentlich sinnvoller, den Hundehalter umfassend zu schulen und auf die Hundehaltung vorzubereiten, als den Hund als die Ursache des Übels hinzustellen.

Reell betrachtet werden die Grundlagen für ein später einwandfreies Verhalten der Tiere beim Züchter gelegt. Er trägt die Verantwortung dafür, dass nur wesensfeste Tiere zum Einsatz kommen und die Welpen in den ersten Lebenswochen ausreichend geprägt werden. Darauf muss der Welpenkäufer gezielt und fachkundig aufbauen. An dieser Stelle soll der Sachkundenachweis für Hundehalter entscheidende Dienst leisten. Von der Pflicht zum Sachkundenachweis sollte man auch Besitzer von Mischlingen nicht ausnehmen. Das Gefahrenpotenzial beschränkt sich schließlich nicht nur auf Rassehunden.

Fazit: Auf den Menschen kommt es an. Er züchtet, erzieht und prägt seine Tiere und trägt damit die Verantwortung für dessen handeln.

Die Bundestierärztekammer hat auf ihrer Homepage eine Stichwortkatalog veröffentlicht, der die einzelnen Sachgebiete erläutert, in denen der Hundehalter sichere Kenntnisse und Fähigkeiten nachweisen muss. Hundehaltern sei dieser Link empfohlen:

http://www.bundestieraerztekammer.de/fachliches/hundehaltung/index.htm


  

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